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Das Publikum bejubelt das Duo

Das Publikum bejubelt das Duo Nazareno Ferruggio und Mario di Nonno

Enthusiastich. Stehend. Anhaltend! Mario di Nonno und Nazareno Ferruggio nahmen den heftigen Applaus am Montagabend im Gartensaal des Schloßes Wolfsburg [ ].

Darum streicht di Nonno nicht nur die Violine, sondern bearbeitet die Seiten mit dem Bogen, als sei es der Schlegel und das Instrument ein Becken. So entlockt er der Geige seltene, ungewohnte Klänge [ ].

Umhüllt von Musik

Wolfsburg Mario di Nonno und Nazareno Ferrugio waren zu Gast im Gartensaal im Schloss.

Gänsehautstimmung nach den ersten Minuten nach Konzertbeginn -und der erste rauschende Applaus...

Sie harmonieren wunderbar miteinander, die Violine und das Piano. Mal poltert das eine, tänzelnd die andere; mal wiegt sich die erste in schwelgerischen Melodien, setzt das zweite scharfe Akkorde als Akzente dazu. Pianist Nazareno Ferrugio und Violinist Mario di Nonno gaben am Montag im Gartensaal ein träumerisches, ein tosendes, ein mitreißendes Konzert auf Einladung der Italienischen Konsularagentur...

Standing Ovations nach dem gelungenen Abschluss.


(Wolfsburger Nachrichten von Eva Hieber)

Benefizkonzert auf Schloss Bedburg

... zugunsten des Deutschen Kinderhospizvereins ein voller Erfolg

OLPE/BEDBURG
Der italienische Geigenvirtuose Mario di Nonno ließ die Gäste in perfekter Akustik des liebevoll geschmückten Arkadensaals zeitweise das Atmen vergessen.

Frühlingskonzert begeistert Publikum

...als Violinlehrer gehört Mario di Nonno zu den herausragenden Pädagogen an der Musikschule. Er musizierte als Solist mit dem Sinfonieorchester das "Violinkonzert Nr. 1 g-Moll" von Max Bruch. In der klangschönen und formal runden "Fantasie" spielte der Lehrer vor allem im Finale mit einem Hauptthema "a la ungaresca" seine Virtuosität glänzend aus. ...

(Neuß-Grevenbroicher-Zeitung)

Hier zeigte welche Variabilität an Klangenfarben er herbeizaubern kann: Das Instrument sang, flötete, zwitscherte und hauchte. [...].
Unglaublich, welche Reserven er nach dem Kraftzehrenden Programm noch mobilisierte:
Als Zugabe und Höhepunkt musiziert er Paganinis Solo-Capriccio Nr. 17 mit höchster Präzision und fein nuanciert".


(Reutlingen Nachrichten)

So erlebte das Publikum eine Stunde höllischer Violinhexerei. Es war ein Vormittag virtuose Brillanz, an dem Unspielbares spielbar wurde. [...]
Seine Interpretazionen lassen trotz sprühender Technikbravour Emotion nicht vermissen und sind Takt für Takt intelligent ausgefeilt.


(Reutlingen General-Anzeiger)

"Noch keine 20 Jahre alt, durfte der Geiger Mario di Nonno als Solist des Sinfonieorchesters Umberto Giordano in Foggia (Italien) auftreten. [...].
Es gelang ihm dank seines kultivierten Klangs und seiner souveränen Interpretation das Publikum hinzureissen".


(Gazzetta del Mezzogiorno Foggia)

Geigenvirtuose aus Italien

METZINGEN. Mario di Nonno , der im April das Reutlinger Publikum mit seiner erstaunlichen Geigenvirtuosität beeindruckt hatte, war nun von der Kreissparkasse ein zweites Mal engagiert worden, um im Jubiläumsjahr zum 150. Geburtstag in der Metzinger Bank für ein außerordentliches Highlight zu sorgen. Im Matineekonzert am Sonntag trat der aus Foggia stammende Geiger zusammen mit dem georgischen Pianisten Alexander Reitenbach auf und ließ bezüglich violinistischer Kunstfertigkeit keine Wünsche offen. Diese kam natürlich besonders bei seinem Solo zu Ausdruck - mit einer Arienvariation von Niccoló Paganini. Wie er da zweistimmig strich, Triller produzierte, beidhändig zupfte, dass die Geige wie eine Mandoline klang, wie er mit dem Bogen tupfte und tickte und der Ton sich hinauf bis zu einem heiseren Flüstern verstieg, das war imponierende musikdramatische Artistik. Zum Dank für den lang anhaltenden Applaus der zahlreichen Zuhörer, spielten die beiden noch das Lied Estrellita von Ponze Heifetz.

(General-Anzeiger)